Sonntag, 14. Oktober 2007

Sexismus in der Gesellschaft und die biblische Sichtweise

In unserer heutigen Gesellschaft spielt das Thema Sex eine bedeutende Rolle.


Hier mal ein paar Belege für diese Behauptung:

1. Fährt man durch eine Innenstadt, dann schimmert einem fast regelmäßig "légère" Werbung, wie die von H & M,entgegen.

2. Oder, ertappen wir uns nicht auch manchmal, wenn wir ein Lied wie "Voulez vous couchez avec moi ?", mitpfeifen ??

3. Filme, wie American Pie oder Serien, wie Sex and the City sind Quotenrenner !


"Sex sells !" scheint das Motto zu sein.

Weitere Fakten:

1. Unter den meisten Jugendlichen gilt man doch als cool, wenn man schon sexuelle Erfahrungen gesammelt hat bzw. sammelt.

2. Unter Männern ist es fast schon nicht normal, wenn man sich nicht an einem Gespräch beteiligt, bei dem es um die Reize einer Frau geht.

3. Viele Junge Mädels scheinen sich über Verhütung keine ernsthaften Gedanken zu machen.

4. Wir sind sogar schon so weit,dass die Regierung ernsthaft überlegt eine Prostituiertensteuer zu erheben.

Man könnte noch viele weitere Beispiele finden, die zeigen, dass in unserer Gesellschaft Sex im Mittelpunkt des täglichen Lebens steht und zugleich auch als wahre Sexualität verkauft wird !


Doch was sagt die Bibel zu dem Thema ?? Was ist aus der Sicht der Bibel erfüllte Sexualität ??

Im Großen und Ganzen sagt die Bibel, dass die Sexualität ein Geschenk Gottes an uns Menschen ist und eigentlich nicht dazu dienen sollte unsere Triebe selbstsüchtig zu befriedigen.(Bibelstellen folgen noch)

Aus der "Sexualpsychologie" geht hervor:
Sexualität kann nur wirklich auf Dauer befriedigend sein, wenn sie als Liebe in ihrer Gesamtheit erlebt wird - auf der seelischen, geistigen und körperlichen Ebene. Herz, Verstand und Körper gehören zusammen. Trennt man diese Einheit, erhält man eine gestörte Beziehung.



Diese Gesamtheit kann durchaus durch eine lange Beziehung erreicht werden, der eigentliche Rahmen dafür ist aber wohl eher die Ehe: Der Bund fürs Leben !


Folgende Metapher soll die Bedeutung des "Wartens" aufzeigen:

Es ist im Prinzip, wie mit einem Sohn, der weiss, dass er von seinem Vater zum 18.Geburtstag einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro geschenkt bekommt. Der Sohn kann allerdings nicht warten und nimmt den 1.000 Euro Scheck schon zu seinem 16.Geburtstag aus dem Safe des Vaters.

Dem Vater macht es im Prinzip ja nichts aus, wann er die 1.000 Euro von seinem Konto abgebucht bekommt, aber er wird auf jeden Fall enttäuscht sein, dass der Junge nicht bis zu dem vorherbestimmten Zeitpunkt warten konnte.

Die Freude des Geschenkes ist dahin: Und zwar für beide Parteien !
Der Sohn wird über sein undiszipliertes Verhalten enttäuscht sein und der Vater kann sich nicht wirklich über das Geschenk freuen, da er ja nicht einmal die Gelegenheit hatte das Geschenk zu überreichen.

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